Abkürzungen, Fachbegriffe, Techniklexikon

Die wichtigen Begriffe und Abkürzungen mit ihren Bedeutungen aus dem Bereich des electronic banking haben wir hier für Sie zusammengestellt.

Dieser Bereich befindet sich noch im Aufbau und wird laufend erweitert.

BPD - Bank Parameter Datei

HBCI: In der Bankparameter Datei teilt die Bank der Homebanking-Software die Verarbeitungs-Möglichkeiten mit, so dass auf der Kundenseite entsprechende Einstellungen vorgenommen werden können. So kann diese Datei z.B. Informationen enthalten, wieviel Verwendungszweckzeilen sie bei Online-Überweisungen verarbeiten kann, welche HBCI-Version der Bankserver versteht, etc.

XML

Mit XML wird ein Datenträgeraustausch-Verfahren im bargeldlosen Zahlungsverkehr bezeichnet. XML ist ein einheitlicher Standard zur elektronischen Verarbeitung von SEPA-Zahlungsaufträgen (SEPA-Überweisungen und -Lastschriften) im einheitlichen SEPA-Zahlungsverkehr. Das XML-Verfahren hat das ehemalige DTA-Verfahren abgelöst.

EBICS

Der Electronic Banking Internet Communication Standard (EBICS) bezeichnet einen neuen, multibankfähigen Standard für die Übertragung von Zahlungsverkehrsdaten über das Internet in Deutschland. EBICS löst nach einer Übergangszeit den bisherigen Standard BCS-FTAM ab, für den es kein Internetprotokoll gibt.

HBCI / FinTS

Die Abkürzung HBCI steht für Homebanking Computer Interface. HBCI definiert Bankenunabhängige und Providerunabhängige  Übertragungsprotokolle, Nachrichtenformate und Sicherheitsverfahren.

FinTS bedeutet "Financial Transaction Services" und ist ein deutscher Standard für den Betrieb von Online-Banking. FinTS ist der Nachfolger des Online-Banking-Standards HBCI.

Weitere Informationen zu diesem Thema finden sie auch unterwww.hbci-zka.de

mobileTAN

Bei diesem Zweischrittverfahren wird die für die Buchung nötige TAN(Transaktionsnummer) über eine SMS an den Bankkunden geschickt. Gleichzeitig werden noch andere Daten übertragen, wie Teile der Empfängerkontonummer und der Betrag der Buchung, so dass unabhängig vom Internet eine Kontrolle auf Manipulation erfolgen kann. 

Der Sicherheitsvorteil: Selbst bei einem virenverseuchten Rechner z.B. durch einen  Keylogger kann der Betrüger mit einer abgefangenen TAN nichts anfangen, weil diese nur für diesen einen Auftrag und nur für kurze Zeit gültig ist. Es lassen sich keine Überweisungen umleiten. Durch die Kontroll-SMS wird auch ein Man-In-The-Middle-Angriff sehr erschwert. 

Voraussetzung zur Nutzung der mobileTAN ist ein Mobiltelefon oder ein SMS-fähiger Festnetzanschluss. 

PIN

Eine PIN ist eine Persönliche Identifikationsnummer um sich gegenüber einer Maschine authentisieren zu können. Ursprünglich bestand eine PIN nur aus Ziffern, mittlerweile gibt es aber auch Banken, die beim Online-Banking PINs aus Ziffern und Buchstaben, Sonderzeichen und eine Zeichenlänge von mindestens 8 Stellen verwenden.

SEPA

Abkürzung für: Single Euro Payments Area (Einheitlicher Euro-Zahlungsverkehrsraum).

Durch die SEPA-Einführung wird ein Standard im Zahlungsverkehr geschaffen, der keine Unterschiede mehr zwischen nationalem und EU-Zahlungsverkehr. Ziel ist dabei auch die Abschaffung der jeweiligen nationalen Eigenheiten, inbesondere in Deutschland werden die Kontonummer und BLZ durch die IBAN ersetzt werden.

Im Anfang nehmen bereits 31 Länder an SEPA teil, natürlich die Länder der EU (nicht nur die der Euro-Zone), insbesondere aber auch die Schweiz, Island und Norwegen.

Die eingesetzten Zahlungsverkehrsprogramme müssen SEPA-fähig sein, um daran teilnehmen zu können. Insbesondere veraltete Softwareprodukte (z.B. Profi cash bis Version 9) werden den SEPA-Zahlungsverkehr nicht nutzen können.

Mehr Informationen: http://www.sepa.eu

TAN

Eine Transaktionsnummer (TAN) ist ein Einmalpasswort, das üblicherweise aus sechs Dezimalziffern besteht und vorwiegend im Bereich Online-Banking verwendet wird. Es gibt verschiedene Möglichkeiten, um TANs zu erzeugen, zu prüfen und an den Nutzer zu übertragen.

UPD - User Parameter Datei

Im HBCI/FinTS-Verfahren werden über die UPD Informationen über die Berechtigungen der Bevollmächtigten von der Bank an die Homebanking-Software übertragen. Die Information kann z.B. die Art der Vollmacht (einzeln oder gemeinschaftlich) an einem Konto beinhalten oder auch die Höhe der eingestellten Verfügungslimite. siehe auch BPD

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