Übertragungsverfahren

PIN/TAN Verfahren

Um sich im OnlineBanking anmelden zu können, müssen Sie sich zunächst eine persönliche Geheimnummer (PIN) über die Online-Filiale Ihrer Volksbank vergeben. Diese PIN muss mindestens 8-stellig sein und aus Zahlen und Buchstaben bestehen. Gemeinsam mit Ihrer VR-Kennung/Alias und Ihrem PIN verschaffen Sie sich einen Zugang zum OnlineBanking. Für die Freigabe eines Auftrages benötigen Sie eine sechsstellige Transaktionsnummer (TAN). Diese ist jeweils nur einmal gültig. Die unterschiedlichen TAN-Verfahren sind nachfolgend erläutert.

 

MobileTAN

Beim mobileTAN-Verfahren wird Ihnen direkt nach der Eingabe eines Zahlungsauftrages die TAN in einer SMS auf Ihr Mobiltelefon gesendet. Diese SMS beinhaltet neben der TAN, Ihre Kontonummer und Ihren Überweisungsbetrag. Nach der Datenkontrolle müssen Sie die TAN im OnlineBanking eingeben, um die Transaktion durch führen zu können.

 

SmartTAN

Beim SmartTAN wird die TAN mit Hilfe der Bankkarte und einem Kartenleser erzeugt. Zum einen können Sie das SmartTAN-Optik-Verfahren verwenden, bei welchem der Kartenleser auf das entsprechende Codierungsfeld (Flickercode) gehalten werden muss. Die Auftragsdaten werden auf den Kartenleser übertragen, um die Daten zu vergleichen. Anschließend erhalten Sie Ihre TAN, mit der Sie den Auftrag bestätigen können. Bei dem SmartTAN plus Verfahren geben Sie die Empfängerkontonummer und den Überweisungsbetrag in den SmartTAN plus-Leser ein und prüfen und bestätigen den Auftrag, um anschließend Ihre TAN zu generieren.

 

HBCI

Das HBCI-Verfahren (Home Banking Computer Interface) kann nur in Verbindung mit einer Zahlungsverkehrssoftware genutzt werden und bietet Ihnen eine hohe Sicherheit. Bei jedem Datenaustausch mit der Bank verlangt dieses Verfahren Ihre elektronische Unterschrift. Diese wird auf einer Datei oder auf einer Chipkarte geschützt abgespeichert. Sie kann nur in Zusammenhang mit Ihrem persönlichen Kennwort ausgelesen werden und sorgt so für optimale Sicherheit.

 

EBICS

Das EBICS-Verfahren (Electronic Banking Internet Communication Standard) ist ein übertragungsverfahren für Zahlungsverkehrsdaten und kann nur mit einer Zahlungssoftware genutzt werden. Es ist besonders für große Datenmengen geeignet. Die Freigabe der Daten ist mit verteilter Elektronischer Unterschrift (VEU) möglich. Es besteht eine doppelte Verschlüsselung (ZKA- und TLS-Verschlüsselung) bei der Übertragung der Daten über die vorhandene Internetverbindung.

 

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